Die Gemeindevertreter von Schenkendöbern haben sich in die Sommerpause verabschiedet. Die nächste Beratung findet planmäßig erst am 1. September statt.

Bürgermeister der Gemeinde Schenkendöbern will zurück zur Normalität

Noch nicht gänzlich geklärt ist allerdings, wo diese Sitzung stattfinden wird. Entscheidend werden die dann in Brandenburg geltenden Corona-Regeln in puncto Hygiene und Abstand sein.
Wenn es nach Bürgermeister Ralph Homeister geht, dann würden die Beratungen so bald wie möglich wieder im Sitzungssaal der Gemeindeverwaltung in Schenkendöbern stattfinden. Homeister sagt: „Die Interkulturelle Stätte in Sembten kann nur eine Übergangslösung sein. Der Aufwand, um die Sitzungen dort durchzuführen, ist einfach zu groß.“
So muss der Saal von Mitarbeitern der Verwaltung nicht nur für die Sitzungen eingeräumt, sondern anschließend auch wieder ausgeräumt werden, da er dann für andere Zwecke benötigt wird.

Interkulturelle Stätte bietet Gemeindevertretern von Schenkendöbern ausreichend Platz

Die Interkulturelle Stätte (IKS) war nach der Corona-Zwangspause erstmals im Mai Austragungsstätte einer Gemeindevertretersitzung gewesen. Im Gegensatz zum Sitzungssaal in Schenkendöbern können in Sembten für die komplette Riege der Abgeordneten die aktuellen Abstandregeln eingehalten werden.
Neben der IKS hatte bei der Suche nach einem geeigneten Tagungsort auch der Steinsaal in Krayne zur Diskussion gestanden.
Im Gegensatz zur Gemeindevertretung finden die Sitzungen des Hauptausschusses auch weiterhin in der Schenkendöberner Verwaltung statt.