: So erleben die Einwohner um Guben die Flüchtlingswelle
Die Kleinstpartei „Der dritte Weg“ hat zu Grenzgängen an der Neiße aufgerufen, um Flüchtlinge aufzuhalten. Die Polizei bringt sich in und um Guben in Stellung gegen gewaltbereite Rechtsextreme. Die Rundschau war vor Ort, um die Stimmung an der Grenze zu Polen einzufangen.
Am Neißeradweg zwischen Guben und Groß Gastrose werden täglich Kleidung und Schlafsäcke gefunden, die offensichtlich von Migranten stammen.
Kathleen Weser
Der Grenzfluss Neiße ist über eine marode Fußgängerbrücke in der Albertinenaue zu überqueren. Nach wenigen hundert Metern durch das Deichvorland ist der deutsche Grenzpfahl dann erreicht.
Kathleen Weser
Ziel der Flüchtlinge: die Grenzlinie nach Deutschland über die Neiße zu überwinden.
Kathleen Weser
Der Rastplatz am Neißeradweg in der Albertinenaue bei Groß Gastrose. Über eine baufällige Brücke kommen Migranten über die deutsch-polnische Grenze.