
Afrikanische Schweinepest in Spree-Neiße: Was die Lockerung der ASP-Sperrzonen den Menschen vor Ort wirklich bringt
Die EU-Kommission hat zwar die Sperrzone III in den Schweinepest-Gebieten aufgehoben. Dennoch bleibt die Situation der Mastbetriebe vor Ort weiter angespannt. Wie sieht es für die Einwohner aus?

Die jüngst geschossenen Wildschweine in Sembten (Schenkendöbern) sind nicht mit dem ASP-Virus infiziert. Für den nördlichen Teil des Spree-Neiße-Kreises zeichnet sich Entspannung ab.
Lino Mirgeler