: Bei Grano wird nach Kadavern gesucht – zur Übung
In der Kernzone rund um Sembten werden weitere tote Wildschweine gesucht, während bei Grano eine Fallwildsuche demonstriert wird. Den Bitten der Bauern und Jäger erteilt der Landkreis Spree-Neiße derweil eine Absage.
Angeregte Diskussion am Feldrand: die Stellvertretende Amtstierärztin Kathrin Thiele im Gespräch mit dem Atterwascher Landwirt Christoph Schulz (r.). Mit dabei in der Runde Karl-Heinz Freitag (2. v. l.) und Wilhelm Aldag von der Lübbinchener Milch und Mast GbR und Markus Dreißig, Chef der Gubener Jägerschaft.
Foto: Thomas Engelhardt
In Reih und Glied geht es auf zur Fallwildsuche.
Thomas Engelhardt
Nach Verlassen des Feldes werden Schuhe oder Stiefel desinfiziert.