: Wie in Guben seit 2006 Leichen verarbeitet werden
Der Leichen-Plastinator Gunther von Hagens hat sich die Neißestadt Guben ausgesucht, um dort ein Plastinarium zu eröffnen. Das Engagement des weltbekannten Pathologen in der Lausitz war nicht unumstritten. Eine Lausitzer Geschichte.
Gunther von Hagens hat eine alte Fabrik in der Gubener Uferstraße zu seinem Plastinarium gemacht.
Pressestelle
Die Kritik in Guben ist mittlerweile verstummt. Die Neißestädter haben sich an die Leichenschau in der Altstadt gewöhnt. Schaufenster gibt es übrigens keine.
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Gunther von Hagens steht im Plastinarium im brandenburgischen Guben zwischen zwei Körperscheiben von Menschen, aufgenommen am 20.04.2010. Das Plastinarium des umstrittenen Leichenpräparators öffnet Ende Mai in Guben nach längerem Umbau wieder für die Öffentlichkeit. Gezeigt werde nach 15-monatiger Schließung eine neue Ausstellung, kündigte von Hagens an. Foto: Patrick Pleul dpa/lbn (zu lbn 4173 und KORR.-Bericht vom 21.04.2010) +++(c) dpa - Bildfunk+++ |
Patrick Pleul
Rurik von Hagens steht am 23.01.2015 im Plastinarium in Guben (Brandenburg) neben einem Ganzkörper-Plastinat. Der Geschäftsführer der Gubener Plastinate GmbH ist der Sohn des Leichenpräparators Gunther von Hagens. Foto: Anna Ringle-Brändli/dpa (zu dpa-KORR
Foto: Anna Ringle-Brändli
ACHTUNG! Dieses Foto darf nur im Rahmen einer aktuellen Berichterstattung über das Plastinarium Guben verwendet werden. Das Plastinarium bittet um Belegexemplar oder pdf-Datei unter: Pressebüro, Gubener Plastinate GmbH, Im Bosseldorn 17, 69126 Heidelberg, E-Mail: info@plastinarium.de.