Tödlicher Unfall bei Forst
: Zwei Pkw kollidieren auf Nordumfahrung B 157 – Rettungshubschrauber angefordert

Ein Verkehrsunfall auf der B 157, der Nordumfahrung von Forst, am Mittwoch (1. Dezember) hat für einen Verkehrsteilnehmer ein tödliches Ende genommen. Drei weitere Personen sind schwer verletzt worden.
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sme
Forst
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  • Am Mittwoch, 1. Dezember, hat sich auf der Forster Nordumfahrung ein tödlicher Verkehrsunfall ereignet. Ersten Ermittlungen zufolge war die Missachtung der Vorfahrt die Ursache für den Zusammenstoß eines Dacias mit einem Skoda.

    Am Mittwoch, 1. Dezember, hat sich auf der Forster Nordumfahrung ein tödlicher Verkehrsunfall ereignet. Ersten Ermittlungen zufolge war die Missachtung der Vorfahrt die Ursache für den Zusammenstoß eines Dacias mit einem Skoda.

    Blaulichtreporter Cottbus
  • Am Mittwoch, 1. Dezember, hat sich auf der Forster Nordumfahrung ein tödlicher Verkehrsunfall ereignet. Ersten Ermittlungen zufolge war die Missachtung der Vorfahrt die Ursache für den Zusammenstoß eines Dacias mit einem Skoda.

    Am Mittwoch, 1. Dezember, hat sich auf der Forster Nordumfahrung ein tödlicher Verkehrsunfall ereignet. Ersten Ermittlungen zufolge war die Missachtung der Vorfahrt die Ursache für den Zusammenstoß eines Dacias mit einem Skoda.

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Am frühen Mittwochnachmittag sind Rettungskräfte, Polizei und ein Rettungshubschrauber zu einem schweren Verkehrsunfall auf die Kreuzung der Forster Nordumfahrung zur Bundesgrenze gerufen worden. Was war passiert? Ersten Ermittlungen zufolge war die Missachtung der Vorfahrt die Ursache für den Zusammenstoß eines Dacias mit einem Skoda auf der Kreuzung B 157/ Forster Straße, wie Polizeisprecher Lutz Miersch mitteilt.

Ein 73-jähriger Autofahrer erlitt dabei schwere Verletzungen, denen er noch am Unfallort erlag. Seine 70-jährige Beifahrerin, eine 41-jährige Autofahrerin und ihr 38-jähriger Beifahrer hatten schwere Verletzungen davongetragen, die eine stationäre Aufnahme im Krankenhaus erforderten. Im Fall einer 48-jährigen Mitfahrerin im Skoda erwiesen sich die Verletzungen als so schwer, dass eine Verlegung per Hubschrauber erforderlich wurde. Zur Ermittlung des genauen Unfallherganges wurden die Kriminalpolizei und ein Sachverständiger der Dekra am Unfallort eingesetzt. Zur Höhe der Sachschäden liegen bislang keine Informationen vor, jedoch ist erfahrungsgemäß von mehreren tausend Euro auszugehen. Bis in die Nachmittagsstunden blieb die Kreuzung zur Absicherung der Unfallrekonstruktion voll gesperrt.

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