Rosenkönigin 2026 in Forst: Darum wird die Amtszeit von Stefanie Nabel verlängert

Stefanie Nabel ist 2026 zugleich die aktuelle und die künftige Rosenkönigin von Forst (Lausitz). In ihrem Beisein besiegelten Bürgermeisterin Simone Taubenek (links) und Jens Gerards, Direktor der Sparkasse Spree-Neiße in der Direktion Forst, den neuen Sponsoringvertrag für die Majestät.
Christian Swiekatowski/Stadt Forst- Stefanie Nabel bleibt auch 2026 Rosenkönigin von Forst (Lausitz).
- Eine Krönung während der Rosengartenfesttage entfällt dieses Jahr.
- Grund ist die Bewerbersituation: Es ging keine geeignete Bewerbung ein.
- Die Entscheidung traf die Jury in Abstimmung mit Stefanie III. und der Stadt.
- Hauptsponsor bleibt die Sparkasse Spree-Neiße – der Vertrag wurde am 20. April 2026 unterzeichnet.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Schon jetzt steigt in Forst (Lausitz) die Vorfreude auf die beliebten Rosengartenfesttage im Ostdeutschen Rosengarten. Gefeiert wird diesmal vom 12. bis 14. Juni. Indes ist jetzt klar: 2026 muss das Publikum auf einen Höhepunkt des jährlichen städtischen Großevents verzichten.
Der Grund: Die aktuelle Rosenkönigin Stefanie Nabel – Stefanie III. – wird auch die künftige sein. Eine feierliche Krönung, wie sie normalerweise alljährlich während der Forster Rosengartenfesttage stattfindet, entfällt in diesem Jahr also.
Gleichwohl wird man die Majestät freilich auch während der Festtage 2026 im Rosengarten zu Gesicht bekommen. Schließlich fungiert sie auch als Botschafterin des Ostdeutschen Rosengartens, eines der bekanntesten Vorzeigeobjekte der Stadt.
Stefanie Nabel bleibt 2026 die Rosenkönigin von Forst
Bereits am Montag (20. April 2026) wurde der neue Sponsoringvertrag für die 33. Forster Rosenkönigin unterzeichnet. In ihrem Beisein besiegelten Bürgermeisterin Simone Taubenek und Jens Gerards, Direktor der Sparkasse Spree-Neiße in der Direktion Forst, die weitere Zusammenarbeit. Und somit war zugleich das Geheimnis gelüftet, dass Stefanie Nabel auch die künftige Rosenkönigin sein wird.
Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass eine Forster Rosenkönigin ihre Amtszeit verlängert. Vor Stefanie Nabel hatten bereits Martyna Mach (2021/2022), Laura Bartsch (2019/2020), Stefanie Auerbach (2014/2015), Nicole Merschink (2012/2013) und Birgit Wagner (2009/2010) jeweils ein Jahr Amtszeit drangehängt.
Warum die Rosenkönigin von Forst auch 2026 im Amt bleibt
Hintergrund dafür, dass die amtierende 33. Forster Rosenkönigin Stefanie III. ihre Amtszeit um ein weiteres Jahr verlängern wird, sei die aktuelle Bewerbersituation für die kommende
Amtsperiode, erklärt Stadtsprecherin Susanne Joel. „Innerhalb des Bewerbungszeitraumes ging keine geeignete Bewerbung für das Amt ein.“

Umrahmt von ihren Vorgängerinnen: Stefanie Nabel wurde 2025 im Rahmen der Rosengartenfesttage in Forst als 33. Rosenkönigin Stefanie III. gekrönt.
Harriet StürmerUm die traditionsreiche Rolle der Forster Rosenkönigin weiterhin würdevoll fortzuführen und die zahlreichen repräsentativen Aufgaben zuverlässig zu gewährleisten, sei gemeinsam mit Stefanie III. die Verlängerung der Amtszeit beschlossen worden. Susanne Joel betont: „Die Entscheidung ist in enger Abstimmung mit der zuständigen Jury erfolgt.“ Die Jury bedanke sich ausdrücklich bei Stefanie III. für ihre Bereitschaft, dieses bedeutende Ehrenamt weiterhin mit großem Einsatz und Engagement auszuführen.
Zahlreiche Förderer und Sponsoren unterstützen Stefanie Nabel
Als Botschafterin wird es nun auch während ihrer neuen Amtszeit Stefanie Nabels Aufgabe sein, die Stadt Forst mit ihrem Ostdeutschen Rosengarten zu repräsentieren und die Werte von Gemeinschaft und Zusammenhalt zu fördern. Dabei könne sie auch in der kommenden Amtszeit auf die Unterstützung zahlreicher Förderer und Sponsoren zählen, wie Stadtsprecherin Susanne Joel erklärt. Hauptsponsor sei erneut die Sparkasse Spree-Neiße.
Die 35-jährige Stefanie Nabel hatte die Jury im vergangenen Jahr mit ihrer aufgeschlossenen Art überzeugt. Sie wurde im Rahmen der Rosengartenfesttage 2025 als 33. Forster Rosenkönigin Stefanie III. gekrönt. Die gebürtige Forsterin ist verheiratet und Mutter von zwei Söhnen. Sie ist nach eigenem Bekunden ein absoluter Familienmensch und genießt in ihrer Freizeit ausgedehnte Spaziergänge durch den Rosengarten oder unternimmt Fahrradausflüge in der Region.

