Rosengartenfesttage Forst 2026: So klappt die Anreise mit Auto und Zug

Für die Rosengartenfesttage 2026 in Forst (Lausitz) stehen den Besuchern hunderte Parkplätze auf vier verschiedenen Parkflächen zur Verfügung. Diese befinden sich in unterschiedlicher Entfernung zum Festgelände. (Symbolfoto)
Marcel Laggai- Rosengartenfesttage in Forst sind eröffnet, Besucherandrang steigt im Tagesverlauf.
- Anreise per Auto: Ausschilderung über A15 und Landstraßen aus Polen und Region.
- Vier Parkplätze: P1/P2 kosten 6 Euro, P3/P4 gratis; Busse parken an Paul-Högelheimer-Straße.
- Bahn bequem: RB46 stündlich nach Forst, Shuttle X1 im Stundentakt vom Bahnhof.
- Zusatzservice am Samstag: Nacht-Shuttle um 24 Uhr zurück zum Cottbuser Hauptbahnhof.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Rosengartenfesttage 2026 in Forst (Lausitz) sind eröffnet - und der Besucherstrom schwillt spürbar an. Noch kommen viele Gäste zu Fuß in den Ostdeutschen Rosengarten. Vor allem die rund 230 Schul- und Kitakinder aus Forster Einrichtungen sorgten am Vormittag bereits für ordentlich Leben auf dem Festgelände.
Mit viel Begeisterung und lautstarker Freude verfolgten sie die Zirkusshow von Clown Rummel. Doch die Erfahrung zeigt: Im Laufe des Tages nimmt vor allem der Andrang der motorisierten Besucher deutlich zu. Besonders am Wochenende reisen viele Gäste von außerhalb mit dem Auto oder dem Bus an.
Dann stellt sich für zahlreiche Rosengarten-Fans vor allem eine Frage: Wie kommt man am besten zum Festgelände – und wo gibt es Parkplätze?
Rosengarten Forst aus Cottbus, Guben und Polen erreichbar
Der Weg zu den Rosengartenfesttagen ist aus nahezu allen Himmelsrichtungen ausgeschildert. Wer mit dem Auto anreist, erreicht den Ostdeutschen Rosengarten aus Richtung Cottbus über die A15. Von dort geht es an der Abfahrt Forst (Lausitz) herunter und anschließend führt das Leitsystem in Richtung Zentrum direkt zum Veranstaltungsgelände.
Auch vom polnischen Grenzübergang Olszyna gelangen Besucher über die A15 nach Forst. Wer nicht über die Autobahn kommt, kann den Rosengarten auch problemlos über die Landstraßen erreichen: aus dem Osten über den Grenzübergang Zasieki bei Forst-Sacro, aus dem Westen über Cottbus auf der L49, aus dem Norden über Guben auf der B112 und aus dem Süden über Sachsen auf der B115.
In Forst selbst weist das ausgeschilderte Leitsystem den Weg zum Ostdeutschen Rosengarten. Heißt unterm Strich: Das Festgelände ist für Besucher aus Deutschland und Polen gut zu finden – ganz gleich, aus welcher Richtung sie anreisen.
Die Anreise ist das eine – die Parkplatzsuche das andere. Gerade am Freitagabend und erst recht am Wochenende dürfte rund um die Rosengartenfesttage schnell deutlich werden: Wer mit dem Auto kommt, sollte nicht zu spät dran sein. Für Besucher, die mit dem Pkw anreisen, stehen insgesamt vier Parkflächen zur Verfügung. In unmittelbarer Nachbarschaft zum Haupteingang des Ostdeutschen Rosengartens liegt Parkplatz P1 – zugleich der Hauptparkplatz des Rosengartens.
Dort gibt es nach Angaben der Stadt Forst insgesamt 182 befestigte Stellplätze. Das Tagesticket kostet 6 Euro. Allerdings dürfte dieser Parkplatz vor allem zu den Hauptzeiten rasch ausgelastet sein. Als Alternative steht Parkplatz P2 an der Ringstraße 49 bereit. Er liegt rund 200 Meter vom Haupteingang entfernt und ist ebenfalls kostenpflichtig. Auch hier kostet das Tagesticket 6 Euro. Wer kostenfrei parken möchte, kann auf zwei weitere Flächen ausweichen: Parkplatz P3 an der Wehrinselstraße 19 liegt etwa 300 Meter entfernt, Parkplatz P4 an der Ringstraße 4 bis 5 rund einen Kilometer vom Festgelände.
Für Busse sind zudem separate Stellflächen an der Paul-Högelheimer-Straße vorgesehen. Von dort sind es etwa 500 Meter bis zum Rosengarten. Die Auswahl an Parkplätzen für Besucher ist also da – die besten und kürzesten Wege zum Festgelände dürften aber schnell vergeben sein.
Doch nicht alle Festbesucher rollen mit dem Auto an. Viele steuern die Rosengartenfesttage ganz entspannt mit der Bahn an – und auch dafür gibt es eine bequeme Lösung. Der RB46 fährt stündlich vom Cottbuser Hauptbahnhof nach Forst und erreicht den Bahnhof dort in rund 20 Minuten.
Vom Bahnhof Forst aus geht es für Besucher bequem weiter: An allen drei Veranstaltungstagen pendelt der kostenlose Shuttlebus X1 im Stundentakt zwischen Bahnhof und Ostdeutschem Rosengarten. Wer lieber zu Fuß unterwegs ist und nebenbei noch einen kleinen Eindruck von der Stadt gewinnen möchte, erreicht das Festgelände auch auf direktem Weg in etwa 30 Minuten. Die Strecke beträgt rund 2,5 Kilometer.
Ein besonderer Service wartet zudem am Samstagabend auf die Besucher: Nach dem Hauptprogramm bringt ein kostenloser Nacht-Shuttle Gäste direkt vom Festgelände zurück zum Cottbuser Hauptbahnhof. Abfahrt ist Punkt Mitternacht (24 Uhr) an der Bushaltestelle am Rosengarten.
Heißt also: Auch ohne Auto ist der Weg zu den Rosengartenfesttagen gut organisiert – und selbst die späte Rückfahrt ist abgesichert.

