: Döberner organisieren Hoffnungsmarsch – Kritik an Polizeiarbeit
Seit Mitte Februar gilt Nick Frischke aus Döbern (Spree-Neiße) in Kapstadt/Südafrika als vermisst. Eine Mahnwache soll der Familie Kraft und Hoffnung geben. Kritik gibt es indes an der Polizeiarbeit vor Ort. Ist die Kritik begründet?
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Im Tafelberg-Nationalpark verliert sich die Spur von Nick Frischke am 15. Februar. Obwohl zahlreiche Helfer in die Suche nach dem vermissten 22-Jährigen aus Döbern/Spree-Neiße eingebunden waren, fehlt von ihm jede Spur. Das felsige Terrain birgt dabei seine Tücken und ist teilweise gefährlich.
Peter/stock.adobe.com/Frischke
Hoffnungsmarsch für Nick Frischke startet am Sonntag (12. März) um 17 Uhr vor dem Schulzentrum in Döbern. Ziel ist der Festplatz der Feuerwehr, der knapp 850 Meter entfernt liegt. Vor Ort soll nicht nur gebetet werden, sondern es dürfen auch Reden gehalten werden – für Nick.