Grenzkontrolle in Forst: Was die Polizei alles festgestellt hat

Hier stehen Beamte der Polizei an der Grenze zu Frankfurt (Oder). (Symbolbild) Doch auch in Forst fällt ihnen immer wieder was auf.
Patrick Pleul/dpa- Bundespolizei stoppte auf der A15 bei Forst einen Reisebus aus Polen.
- In der Nacht auf Donnerstag um 3.30 Uhr wiesen Beamte 15 Reisende zurück.
- Ein 24-jähriger Georgier erhielt ein zugestelltes Einreise- und Aufenthaltsverbot.
- Ein 29-jähriger Georgier wurde trotz Visum zurückgewiesen, gegen ihn lag Fahndung vor.
- 13 weitere Personen hatten keine gültigen Dokumente; andere Reisende durften weiterfahren.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Immer wieder versuchen Menschen, von Polen über die Grenze nach Deutschland zu gelangen. Der Polizei sind auch diesmal einige ins Netz gegangen. Was die Beamten festgestellt haben.
Am Donnerstag (2. Juli) gegen 3.30 Uhr kontrollierten die Beamten der Bundespolizei auf der A15 einen Reisebus. Insgesamt 15 Reisende aus diesem Bus wiesen sie wegen ungültiger Einreisevoraussetzungen zurück.
Die Kontrolle eines Georgiers (24) ergab, dass 2025 gegen ihn ein Einreise- und Aufenthaltsverbot verhängt worden ist. Da dieses in Abwesenheit zugestellt wurde, holten die Polizeibeamten das nach und wiesen den Mann nach Polen zurück. Nach einem 29-jährigen Mann aus Georgien ist bereits gefahndet worden. Er sollte abgeschoben werden. Zusätzlich ist gegen ihn ein Einreise- und Aufenthaltsverbot verhängt worden. Aufgrund dessen wies die Polizei den Mann trotz eines gültigen Visums zurück.
13 weitere Reisende konnten keine gültigen Dokumente vorlegen und machten widersprüchliche Angaben. Sie sind ebenfalls nach Polen zurückgewiesen worden.
Die restlichen Personen aus dem Bus hatten gültige Visa oder konnten nachweisen, dass sie für das Busunternehmen arbeiten. Nach der Kontrolle konnten sie weiterreisen.

