
Flüchtlinge in Spree-Neiße: Asylanträge rückläufig – Landkreis steht weiter vor Problem
Vorsichtig optimistisch äußert sich die Kreisverwaltung zu den sinkenden Flüchtlingszahlen. Selbst der Verteilschlüssel wurde schon nach unten geschraubt. Doch in einer Angelegenheit muss der Kreis dringend aufs Tempo drücken.

Die Forster Kreisverwaltung muss inzwischen deutlich weniger Flüchtlinge auf den Landkreis verteilen als es noch in den Vorjahren der Fall war. Trotz der gesunkenen Zahlen kümmert sich die Kreisverwaltung derzeit vermehrt um die dezentrale Verteilung der Geflüchteten.
Symbolbild/Patrick Pleul/dpa
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