LR+LR+Evakuierung
: Panzerminen in Bahren an der Neiße gesprengt

Die bei den Vorbereitungen für die Straßenbauarbeiten gefundenen Panzerminen an der Kreisstraße K7101 zwischen Bademeusel und Bahren (Spree-Neiße) sind am Donnerstag gesprengt worden. Zuvor war der kleine Ort Bahren evakuiert worden.
Von
Sven Hering
Bahren
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  • Sprengmeister Enrico Schnick zeigt nach der Sprengung an der Fundstelle an der Kreisstraße K7101 die Reste der Panzerminen.

    Sprengmeister Enrico Schnick zeigt nach der Sprengung an der Fundstelle an der Kreisstraße K7101 die Reste der Panzerminen.

    Sven Hering
  • Acht Panzerminen sind am Donnerstag an der Kreisstraße K7101 gesprengt worden.

    Acht Panzerminen sind am Donnerstag an der Kreisstraße K7101 gesprengt worden.

    Sven Hering
  • Die Auswirkungen der Sprengung waren an der Kreisstraße K7101 deutlich zu sehen.

    Die Auswirkungen der Sprengung waren an der Kreisstraße K7101 deutlich zu sehen.

    Sven Hering
  • In der provisorisch errichteten Einsatzzentrale wurde die Sprengung koordiniert.

    In der provisorisch errichteten Einsatzzentrale wurde die Sprengung koordiniert.

    Sven Hering
  • Amtsdirektorin Anja Redlow war mit Ordnungsamtchef Jernou Chahin vor Ort.

    Amtsdirektorin Anja Redlow war mit Ordnungsamtchef Jernou Chahin vor Ort.

    Sven Hering
  • Für zwei Stunden mussten die Einwohner von Bahren ihre Häuser verlassen. Beim Rundgang durch den Ort mit Bürgermeister Eberhard Müller gut eine Stunde vor der Sprengung war niemand mehr zu Hause.

    Für zwei Stunden mussten die Einwohner von Bahren ihre Häuser verlassen. Beim Rundgang durch den Ort mit Bürgermeister Eberhard Müller gut eine Stunde vor der Sprengung war niemand mehr zu Hause.

    Sven Hering
  • Ein halbes Dutzend Häuser gibt es in Bahren, das zur Gemeinde Neiße-Malxetal gehört.  Bahren ihre Häuser verlassen.

    Ein halbes Dutzend Häuser gibt es in Bahren, das zur Gemeinde Neiße-Malxetal gehört. Bahren ihre Häuser verlassen.

    Sven Hering
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