Viele Einwohner der Stadt Forst saßen heute morgen im wahrsten Sinne des Wortes auf dem Trockenen. Von 7.40 bis 8.30 Uhr war die Stadt von der Wasserversorgung abgeschnitten. Darüber informiert die Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg (NBB), die im Auftrag der Stadtwerke die Betriebsführung der Wasserversorgungsanlagen übernommen hat.
Die Lausitzer Rundschau hat bei der NBB nachgefragt. „Ursache war, dass ein Bauteil zur Steuerung der Pumpen im Pumpwerk ohne Strom war und ausgewechselt werden musste“, sagt NBB-Sprecher Andreas Wendt. „Das ist sehr schnell geschehen, nachdem die Pumpen zwischenzeitlich auf Handbetrieb umgestellt worden sind.“
Nach gut einer Stunde konnten die Forster wieder wie gewohnt auf ihr Wasser aus der Leitung zurückgreifen.