: Seuche grassiert noch – trotzdem gibt es Lockerungen
Spree-Neiße ist in Brandenburg weiterhin der Hotspot der Afrikanischen Schweinepest (ASP). Trotzdem sollen jetzt zwei Kerngebiete beim Seuchenschutz aufgehoben werden. Das ist die Lage, das sind die Folgen.
Der Abschuss von Wildschweinen hat in Spree-Neiße nach wie vor Priorität bei der Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest. Vor allem die Schutzkorridore zu Polen und Sachsen sollen schwarzwildfrei gehalten werden.
Lino Mirgeler/dpa
Der Einsatz von Drohnen bleibt beim Einsatz gegen die Afrikanische Schweinepest das Mittel der Wahl, um vor allem in den Schutzkorridoren den Schwarzwildbestand zu kontrollieren, sagt Spree-Neiße-Amtstierarzt Dr. Helfried Kröber.