LR+LR+Wetterextrem von 1979
: Als der Tornado die Werenzhainer Ziegelei zerlegte

„Der Sturm kam Himmelfahrt – Der Tornado von 1979 im Elbe-Elster Land“ heißt die aktuelle Sonderausstellung im Weißgerbermuseum Doberlug-Kirchhain. Hochaktuell.
Von
Heike Lehmann
Doberlug-Kirchhain
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  • Willekes Wohnhaus an der Werenzhainer Ziegelei, nachdem der Tornado 1979 durchgezogen ist. Das Dach ist schon neu gedeckt

    Willekes Wohnhaus an der Werenzhainer Ziegelei, nachdem der Tornado 1979 durchgezogen ist. Das Dach ist schon neu gedeckt

    Angela Willeke
  • Achim Willeke vor seinem Wohnhaus an der Werenzhainer Ziegelei. Der Tornado hatte 1979 das Dach und das Nebengebäude zerstört.

    Achim Willeke vor seinem Wohnhaus an der Werenzhainer Ziegelei. Der Tornado hatte 1979 das Dach und das Nebengebäude zerstört.

    Heike Lehmann
  • Daniel Willeke arbeitet heute als Klimawandelmanager. Auch das Weißgerbermuseum ordnet den Tornado von 1979 in den zunehmenden Klimawandel ein.

    Daniel Willeke arbeitet heute als Klimawandelmanager. Auch das Weißgerbermuseum ordnet den Tornado von 1979 in den zunehmenden Klimawandel ein.

    Heike Lehmann
  • Hartmut Adler zeigt auf die vom Tornado am 24. Mai 1979 durch die Luft gewirbelten Mähdrescher in Prestewitz.

    Hartmut Adler zeigt auf die vom Tornado am 24. Mai 1979 durch die Luft gewirbelten Mähdrescher in Prestewitz.

    Heike Lehmann
  • Hier stand das Bett eines kranken älteren Herrn. Als der Schornstein der Ziegelei genau dorthin fiel, war er zum Glück auf der Toilette.

    Hier stand das Bett eines kranken älteren Herrn. Als der Schornstein der Ziegelei genau dorthin fiel, war er zum Glück auf der Toilette.

    Angela Willeke
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