Weihnachtsmarkt in Finsterwalde 2025: Warum der Markt in der „Erholung“ speziell ist

So sah das Markttreiben im Jahr 2024 in der „Erholung“ aus. Auch 2025 wird es einen Weihnachtsmarkt geben.
Dani Edlich- Am 7. Dezember 2025 findet ein Handmade-Weihnachtsmarkt in Finsterwalde statt.
- Veranstaltungsort ist der Saal der Gaststätte „Zur Erholung“.
- Rund 30 Händler bieten handgemachte Produkte wie Kerzen, Mützen und Holzartikel an.
- Programm: Livemusik, Kinderschminken, Weihnachtsmann um 15.30 Uhr.
- Alternative zum großen Markt: regional, handgemacht, keine großen Firmen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Der Weihnachtsmarkt von Dani Edlich soll wieder eine ganz besondere Note bekommen. Handmade steht am 7. Dezember 2025 von 10 bis 17 Uhr im Mittelpunkt. Ort des Handmade-Weihnachtsmarktes ist der Saal der Gaststätte „Zur Erholung“ in Finsterwalde.
„Ich lege ganz viel Wert auf Handgemachtes. So wird auch das Angebot der rund 30 Händler sein: handgemachte Produkte wie Häkelwaren, Kerzen, Mützen, Kuscheltiere, Spielzeug aus dem 3D-Drucker und gelaserte Holzprodukte“, sagt die Organisatorin.
Jeder Besucher des Weihnachtsmarktes hätte die Chance, ein Unikat mit nach Hause zu nehmen, für jeden wäre etwas dabei, versichert die Finsterwalderin. Die Gäste würden diese Möglichkeit honorieren. „Im vorigen Jahr haben die Leute draußen schon gewartet. Bis zum Abend wurde der Saal nicht mehr leer.“
Weihnachtsmarkt in der „Erholung“ in Finsterwalde: Das wird geboten
Umrahmt wird der Markt von Livemusik und Kinderschminken. Dietrich's Backhaus bietet Süßwaren, Marc Umlauf, Inhaber der Gaststätte, versorgt die Besucher mit Weihnachtsburgern, Plinsen, Pommes und Glühwein. Ganz wichtig für die Jüngsten: Für 15.30 Uhr hat sich der Weihnachtsmann angekündigt.
Dani Edlich sieht ihren Weihnachtsmarkt als ergänzende Alternative zum großen Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz Finsterwalde (12. bis 14. Dezember). Seine Alleinstellungsmerkmale formuliert sie so: „Handgemacht statt Kommerz, keine großen Firmen, dafür aber regionale Kleingewerbetreibende.“

