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: Wie eine Holocaust-Überlebende im Land der Täter Freunde fand

Die Holocaust-Überlebende Mirjam Lapid wollte mit Deutschland nie wieder etwas zu tun haben. Zu sehr haben sie und ihre Familie unter den Nazis gelitten, bis ihr Leidensweg 1945 in Tröbitz endete. Genau dort fand sie Jahre später gute Freunde.
Von
Dieter Babbe
Tröbitz
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  • Mirjam Lapid (89) und Werner Mann (88) vor dem ehemaligen Wohnhaus von Mirjam Lapid in der Hauptstraße 10 in Tröbitz

    Mirjam Lapid (89) und Werner Mann (88) vor dem ehemaligen Wohnhaus von Mirjam Lapid in der Hauptstraße 10 in Tröbitz

    VRS
  • Familie Lapid besuchte jene Stelle an der Bahnstrecke, wo der Todeszug zum Stehen kam.

    Familie Lapid besuchte jene Stelle an der Bahnstrecke, wo der Todeszug zum Stehen kam.

    Dieter Babbe
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