Sperrung in Finsterwalde
: Stadt greift wegen Dresdener Straße härter durch

In Finsterwalde werden wegen der Vollsperrung der Dresdener Straße nun auch Marienstraße und Helenenstraße für Anlieger reserviert. Erste Schäden zeigen, wie groß der Druck ist. Ein Ende ist in Sicht.
Von
Kai Roeper
Finsterwalde
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Intern und inoffiziell, aber mit Augenmaß: Das Befahren der Baustelle in der Dresdener Straße in Finsterwalde ist möglich, aber nicht für jeden.

Die Vollsperrung der Dresdener Straße in Finsterwalde zieht weitere Folgen nach sich. Marienstraße und Helenenstraße sind nur noch für Anlieger frei, weil bereits Schäden auftreten. Die Stadtverwaltung Finsterwalde wird beim Datum konkret, wann die Baustelle abgeschlossen sein soll.

Rolf Kühne
  • Finsterwalde verschärft wegen der Vollsperrung der Dresdener Straße die Verkehrsführung.
  • Marienstraße und Helenenstraße sind nur noch für Anlieger frei, erste Schäden wurden festgestellt.
  • Auf einem Abschnitt der Eichholzer Straße gilt vorübergehend Tempo 30 – sie ist Teil der Umleitung.
  • Durchgangsverkehr soll aus Wohnstraßen herausgehalten werden, Umleitung über Drößig bleibt.
  • Die Vollsperrung der Dresdener Straße besteht voraussichtlich bis zum 7. Dezember 2026.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Aufgrund der Vollsperrung der Dresdener Straße (L62) in Finsterwalde wird die Verkehrsführung erneut verschärft. Die Straße im Nehesdorfer Bereich zwischen den Hausnummern 120 und 132 ist seit Mitte September wegen Tiefbauarbeiten zur Erneuerung der Trinkwasserleitung samt Hausanschlüssen für den Durchgangsverkehr gesperrt.

Ab sofort dürfen auch die Marienstraße und die Helenenstraße nur noch von Anliegern befahren werden. Zudem wird auf einem Abschnitt der Eichholzer Straße vorübergehend Tempo 30 angeordnet.

Die Stadt Finsterwalde reagiert damit auf die zunehmende Verkehrsbelastung in den umliegenden Wohnstraßen. Seit Beginn der Vollsperrung nutzen viele Autofahrer die Nebenstraßen als Ausweichroute. Bei Kontrollen wurden inzwischen erste Fahrbahnschäden festgestellt, vorwiegend Abbrüche an den Straßenrändern.

Dresdener Straße in Finsterwalde bis Dezember gesperrt

Mit Blick auf die kommenden Herbst- und Wintermonate befürchtet die Stadt weitere Schäden durch anhaltenden Verkehr, Nässe und Frost. Um größere Schäden zu vermeiden, wird der Durchgangsverkehr nun unterbunden. Die Zufahrt zu den Grundstücken bleibt für Anlieger aber weiterhin möglich.

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Für den allgemeinen Verkehr bleibt die bereits eingerichtete Umleitung über Drößig bestehen. Eine geeignete innerstädtische Ausweichstrecke gebe es im Nehesdorfer Stadtgebiet nicht, teilt die Stadt mit. Deshalb sind die Umwege während der Vollsperrung nicht zu vermeiden.

Auch die Eichholzer Straße, die Teil der offiziellen Umleitung ist, wird stärker beansprucht. Aufgrund des Fahrbahnzustands und der zusätzlichen Belastung gilt auf einem Abschnitt für die Dauer der Umleitung eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h.

Die Arbeiten an der Dresdener Straße laufen im Auftrag der Stadtwerke Finsterwalde GmbH. Nach aktuellem Stand soll die Vollsperrung bis zum 7. Dezember 2026 bestehen bleiben.