: In Finsterwalde wird auf höchstem Niveau geforscht
Wissenschaftlich geforscht wird nicht nur in Universitätsstädten – auch in Finsterwalde. Das Institut für Bergbaufolgelandschaften erlebt einen Quantensprung. Was das für die Stadt, die Lausitz und junge Wissenschaftler bedeutet.
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Einweihung des neuen Labor- und Verwaltungsgebäudes vom Forschungsinstitut für Bergbaufolgelandschaften e.V. in Finsterwalde
Heike Lehmann
Forschungsinstitut für Bergbaufolgelandschaften e.V. in Finsterwalde: Die Mitarbeiterin mit dem grünsten Daumen - Wissenschaftlerin Friederike Kleinschmidt hat sich eine grüne Oase geschaffen.
Heike Lehmann
Forschungsinstitut für Bergbaufolgelandschaften e.V. in Finsterwalde: Architekt Jürgen Habermann hat einen Ginkgo geschenkt und gemeinsam mit Michael Haubold-Rosar (r.), Bürgermeister Jörg Gampe (2.v.l.) und Roland Neumann (l.), Dezernent beim Landkreis Elbe-Elster, gepflanzt.