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: Glanzstücke der Sammlung Dohna-Schlobitten ziehen ein ins Schloss Doberlug

Für eine zweite Dauerausstellung im Museum Schloss Doberlug kommt die ostpreußische Adelssammlung Dohna-Schlobitten nach Elbe-Elster. Die Depots im Schloss füllen sich. Warum die Ausstellung sich dennoch weiter verzögert.
Von
Heike Lehmann
Doberlug-Kirchhain
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  • Die ostpreußische Adelssammlung Dohna-Schlobitten hält Einzug ins Schloss Doberlug. Die Restauratoren Anne Göbel, Marc Heincke und Greta Hübner (v.l). blicken ins Innere einer Stutzuhr von Jacques Le Mazurier, Paris, um 1730.

    Die ostpreußische Adelssammlung Dohna-Schlobitten hält Einzug ins Schloss Doberlug. Die Restauratoren Anne Göbel, Marc Heincke und Greta Hübner (v.l). blicken ins Innere einer Stutzuhr von Jacques Le Mazurier, Paris, um 1730.

    Heike Lehmann
  • Die ostpreußische Adelssammlung Dohna-Schlobitten hält Einzug ins Schloss Doberlug. Kabinettschrank, um 1640

    Die ostpreußische Adelssammlung Dohna-Schlobitten hält Einzug ins Schloss Doberlug. Kabinettschrank, um 1640

    Heike Lehmann
  • Die ostpreußische Adelssammlung Dohna-Schlobitten hält Einzug ins Schloss Doberlug. Frisch restauriert im Depot: Familienporträt von Fabian II. Burggraf zu Dohna, seiner Frau und zwei Söhnen.

    Die ostpreußische Adelssammlung Dohna-Schlobitten hält Einzug ins Schloss Doberlug. Frisch restauriert im Depot: Familienporträt von Fabian II. Burggraf zu Dohna, seiner Frau und zwei Söhnen.

    Heike Lehmann
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