Motorrad-Trial in Schönborn: Was Zuschauer an der Waldbühne erwartet

André Engelmann gehört zu den Lokalmatadoren beim Motorradtrial in Schönborn. Auch er will auf jeden Fall eines vermeiden.
Mila Degen- Ostdeutsche Meisterschaft im Motorradtrial: Läufe 16 und 17 an der Waldbühne in Schönborn.
- Termin ist der 29. und 30. August 2026, Ausrichter ist der Trialsportclub Schönborn.
- Ziel im Trial ist fehlerfrei zu fahren – Fußabstellen bringt Punkte, null wäre ideal.
- Acht Sektionen werden dreimal gefahren, rund viereinhalb Stunden Wettbewerb je Fahrer.
- Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen; Starterfeld formiert sich, Nachmeldungen am Starttag.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Das Trainingsgelände an der Waldbühne in Schönborn (bei Doberlug-Kirchhain) ist am 29. und 30. August 2026 Schauplatz des 16. und 17. Laufes zur Ostdeutschen Meisterschaft im Motorradtrial. Ausrichter ist der Trialsportclub Schönborn (TSC). Der hat Erfahrung mit solch wichtigen Sportveranstaltungen.
„Wir organisieren jedes Jahr Meisterschaftsläufe. Immer im Wechsel Classic Trial und modernes Trial“, sagt Benito Bräuer. Das Vorstandsmitglied des TSC erklärt, worum es beim Trial geht: „Der Kurs ist in sieben Schwierigkeitsklassen eingeteilt, die auf der Strecke durch verschiedene Farbbänder gekennzeichnet sind. Ziel ist es, ohne Fußabstellen durchzukommen. Gewertet wird nach Fehlerpunkten. Ideal wäre natürlich, mit null Punkten durchzukommen.“
Die insgesamt acht Sektionen, so Benito Bräuer weiter, werden dreimal durchfahren. Der Fahrer ist mit Pausen rund viereinhalb Stunden im Wettbewerb. Die Motorräder haben zwischen 50 Kubik (Kinder und Jugendliche) bis hin zu 300 Kubik.
„Die PS-Zahl ist nicht ausschlaggebend. Wichtig ist die Übersetzung mit einem starken Drehmoment, um die Hindernisse aus dem Stand zu bewältigen“, erklärt der Schönborner.
Momentan ist das Starterfeld noch dabei, sich zu sammeln. Benito Bräuer: „Es gibt einige Voranmeldungen, viele Anmeldungen kommen auch erst am Starttag.“
Zu den Lokalmatadoren gehört André Engelmann. Auch Benito Bräuer wird fahren, sein erster Start in diesem Jahr. Deshalb hat der 22-Jährige auch keine Erwartungen an das Ergebnis: „Ich wünsche mir Spaß und unfallfreie Fahrt.“
Der Eintritt ist an beiden Tagen frei. Der TSC würde sich über eine Spende für den Verein freuen.


