
Katastrophenschutz in Elbe-Elster: So profitieren Retter vom Neubau in Doberlug-Kirchhain
Mit dem Richtfest rückt der Katastrophenschutz-Stützpunkt in Doberlug-Kirchhain näher. 2026 sollen bis zu 50 Einsatzkräfte moderne Räume und Technik nutzen.

Vertreter von Roh- und Stahlbauunternehmen sowie der beauftragten Planungsbüros, der Verwaltung, Feuerwehr und des DRK feierten zusammen mit Landrat Christian Jaschinski (7.v.r.) und dem neu vereidigten Bürgermeister von Doberlug-Kirchhain Enrico Reiche (5.v.r.) Richtfest am künftigen Stützpunkt des Katastrophenschutzes in Doberlug-Kirchhain.
Torsten Hoffgaard