Von Daniel Roßbach

Schülerinnen und Schüler des Evangelischen Gymnasiums in Doberlug-Kirchhain planen eine mehrtägige Aktion, um sich mit der Klimakatastrophe und Möglichkeiten, etwas dagegen zu tun, auseinanderzusetzen.

In der „Week for Future“ (Woche für Zukunft) stellen die jungen Menschen vom Dienstag, dem 27. August, bis zum darauffolgenden Freitag ein Programm zusammen, zu dem praktische Aktionen in der Schule ebenso gehören wie Gespräche mit Politikern und interaktives Lernen voneinander. Das Phänomen des Klimawandels und verschiedene Positionen im Umgang damit sollen beleuchtet werden.

Insgesamt 26 Arbeitsgruppen bilden die Schülerinnen und Schüler dazu, auch eine Exkursion zu einer Windkraftanlage ist geplant.

Im Anschluss an die Aktionswoche sollen deren Programm und erarbeitete Materialien online zugängig gemacht werden: „ Wir hoffen damit andere Schulen zu motivieren, unserem Beispiel zu folgen“, sagt Anna-Dorothea Zug, die zum 10-köpfigen Organisationsteam der „Week for Future“ gehört.

Zum Ziel der Aktion heißt es: „Es ist uns dabei wichtig, den Einzelnen zu sensibilisieren und über den Tellerrand des Alltags schauen zu lassen.“ Neben dem Klimawandel selbst geht es auch um Umweltfragen wie den Umgang und die Vermeidung von Müll.