Zu den Bereichen, auf die es allzu selten bezogen wird, gehören die Proteste junger Menschen gegen die Zerstörung der Welt, in der sie (noch lange) leben wollen.

Dabei hat dieser Protest eigentlich gute Argumente, ernst genommen zu werden: Er widerspricht nicht den realen Gegebenheiten, sondern kämpft darum, zu realisieren, wie sie aussehen. Und er richtet sich nicht auf Einzelinteressen, die gegen die anderer ausgespielt werden, sondern will Essentielles für alle zu sichern.

So verdient diese Bewegung Respekt und ein ernsthaftes Eingehen auf ihre Anliegen – und vor allem echten, notwendigen Wandel statt Realitätsverweigerung.