LR+LR+Gedenken an „Verlorenen Transport“
: Die Erinnerung lebt weiter

Jährlich besuchen Zeitzeugen des „Verlorenen Transportes“ von 1945 die Gemeinde Tröbitz. Die Gedenkveranstaltung zur Mahnung und in Erinnerung an die Opfer findet nächstes Jahr zum 75. Mal statt.
Von
Stephan Meyer
Tröbitz
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  • Lore Robinson (2.v.l.) in Begleitung von Dr. Peter Fischer vom Zentralrat der Juden (links) und ihrer Familie. Die 95-Jährige kam aus London angereist, um ihrer verstorbenen Mutter und anderer Opfer des „Verlorenen Transports“ zu gedenken. ⇥

    Lore Robinson (2.v.l.) in Begleitung von Dr. Peter Fischer vom Zentralrat der Juden (links) und ihrer Familie. Die 95-Jährige kam aus London angereist, um ihrer verstorbenen Mutter und anderer Opfer des „Verlorenen Transports“ zu gedenken. ⇥

    Stephan Meyer | LR
  • Unter anderem an der Gedenktafel bei der Tröbitzer Dorfkirche wurden am Dienstag Kränze in Erinnerung an den „Verlorenen Transport“ niedergelegt.

    Unter anderem an der Gedenktafel bei der Tröbitzer Dorfkirche wurden am Dienstag Kränze in Erinnerung an den „Verlorenen Transport“ niedergelegt.

    Stephan Meyer | LR
  • Nachdem Dr. Peter Fischer auf dem jüdischen Friedhof einen Kranz niederlegte, sprach Shir Gideon (Pressesprecherin der israelische Botschaft) ein Gebet.

    Nachdem Dr. Peter Fischer auf dem jüdischen Friedhof einen Kranz niederlegte, sprach Shir Gideon (Pressesprecherin der israelische Botschaft) ein Gebet.

    Stephan Meyer | LR
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