Gasalarm in Finsterwalde
: Evakuierungen von Wohnhäusern und Supermärkten

Ein Gasleck löste einen Großeinsatz der Rettungskräfte aus. Bewohner mussten ihre Häuser verlassen, Kunden Einkaufsmärkte. Auch die Bahnstrecke Cottbus-Leipzig wurde unterbrochen.
Von
Christian Schenk
Finsterwalde
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Feuerwehrmann steht neben einem Feuerwehrauto (Symbolbild): ILLUSTRATION - 08.11.2023, Baden-Württemberg, Stuttgart: Eine Einsatzkraft der Feuerwehr steht neben einem Einsatzfahrzeug der Feuerwehr. (zu dpa: «Scheune in Ellwangen brennt - 300 000 Euro Schaden») Foto: Marijan Murat/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Einsatzkräfte der Feuerwehr waren am Samstag (15. Juni) in Finsterwalde im Einsatz. Anwohner haben starken Gasgeruch wahrgenommen. (Symbolbild)

Marijan Murat/dpa

Am Samstagnachmittag (15. Juni) kam es zu einem Großeinsatz von Rettungskräften, Polizei und Feuerwehr in einem Wohngebiet in der Forststraße in Finsterwalde, nachdem dort ein Gasleck in einem Wohnhaus festgestellt wurde. Besorgte Anwohner hatten zuvor einen starken Gasgeruch wahrgenommen, woraufhin umgehend ein Sperrkreis errichtet wurde.

Aus Sicherheitsgründen mussten nicht nur zwei Mehrfamilienhäuser, sondern auch zwei nahegelegene Einkaufsmärkte samt Parkplätzen evakuiert werden. Die Vorsichtsmaßnahme ging so weit, dass selbst der Bahnverkehr auf der Strecke zwischen Cottbus und Leipzig vorübergehend zum Erliegen kam, teilte ein Sprecher der Polizei am Sonntag mit.

Keine Verletzten

Insgesamt waren etwa 80 Personen von den Evakuierungen betroffen. Die Feuerwehr, die schnell vor Ort war, konnte gemeinsam mit den Stadtwerken den Ursprung des Problems lokalisieren. Die Gasleitung wurde umgehend abgesperrt und die Gebäude entlüftet. Nach intensiven Überprüfungen und etwa einer Stunde intensiver Arbeit konnte schließlich Entwarnung gegeben werden. Alle Absperrmaßnahmen wurden daraufhin aufgehoben und die Bewohner konnten in ihre Wohnungen zurückkehren. Glücklicherweise gab es keine Verletzten.

Die schnelle Reaktion der Einsatzkräfte und die umsichtige Evakuierung haben möglicherweise Schlimmeres verhindert. Die genaue Ursache für das Gasleck wird nun von den zuständigen Behörden untersucht.

Dieser Text wurde mithilfe Künstlicher Intelligenz verfasst, die die Redaktion gerade testet. Die Redaktion hat den Inhalt sorgfältig geprüft.