Die Lausitzer Wälder haben schwer mit Schädlingen und deren Folgen zu kämpfen. Was heißt das eigentlich für die Brutvögel? Wird ihnen gar die Nahrung weggespritzt? Ein Forschungsprojekt sucht auch im Revier Weißhaus Antworten.
Wenn Sie LR als bevorzugte Quelle bei Google auswählen, zeigt Google unsere Artikel häufiger in Ihren Top-Storys und Suchergebnissen an – gekennzeichnet mit einem „Bevorzugt"-Hinweis. Sie können diese Auswahl jederzeit in Ihren Google-Kontoeinstellungen wieder ändern.
Gut bewohnt: Der Blick in die Nistkästen eines Forschungsprojekts zur Untersuchung der Brutvogelfauna im Revier Weißhaus gibt Aufschluss über den Einfluss von Kahlfraßereignissen und Insektiziden. Im Bild: etwa sieben Tage alte Kohlmeisen.
Heike Lehmann
Mit einem Spiegel wird vorsichtig ins Nest geschaut.
Heike Lehmann
Martin Sedlaczek (l.) begleitet das Nistkästenmonitoring und gibt Revierförster Torsten Bieler einen Zwischenstand.
Heike Lehmann
Der Spiegel verrät: Das Nest ist bewohnt, die Jungen sind wohlauf.