LR+LR+DDR-Methoden
: Wegen einer „großen Fresse“ landete er im Jugendwerkhof

Vor sieben Jahren ist der Jugendwerkhof Finsterwalde weitgehend abgerissen worden. Geblieben sind Sporthalle, Werkstätten und der Speiseraum, für den es große Pläne gibt. Und Erinnerungen – wie die von Jürgen Tröbitz aus Doberlug-Kirchhain. Für ein Aufarbeitungsprojekt werden noch mehr Erinnerungen benötigt.
Von
Dieter Babbe
Finsterwalde
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  • In der Albert-Prochnow-Straße steht noch der alte Speiseraum – eine Ruine, die aber ein Highlight werden könnte.

    In der Albert-Prochnow-Straße steht noch der alte Speiseraum – eine Ruine, die aber ein Highlight werden könnte.

    Dieter Babbe
  • Jürgen Tröbitz vor dem alten Speisesaal des Jugendwerkhofes, mit dem der Besitzer große Pläne hat.

    Jürgen Tröbitz vor dem alten Speisesaal des Jugendwerkhofes, mit dem der Besitzer große Pläne hat.

    Dieter Babbe
  • Jürgen Tröbitz vor dem Abriss größter Teile des Jugendwerkhofes vor sieben Jahren.

    Jürgen Tröbitz vor dem Abriss größter Teile des Jugendwerkhofes vor sieben Jahren.

    Dieter Babbe
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