Auch das Besucherbergwerk F60 in Lichterfeld ist von der Corona-Krise stark betroffen. Bis zu 3000 Besucher kommen normalerweise an Ostern zum Stahlkoloss. Die Betreiber nutzen die Zwangspause nun für Arbeiten am Industriedenkmal.
Nach knapp drei Wochen Corona-Pause mal wieder in luftiger Höhe, um der Rundschau den Sehnsuchtsort Besucherbergwerk F60 näher zu bringen: André Speri (55) und Marcus Weise (26).
Henry Blumroth
Auf diesen phänomenalen Ausblick in mehr als 70 Metern Höhe müssen Besucherbergwerksfreunde derzeit verzichten.
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Zeit zum Verschnaufen, auf die André Speri sehr gerne verzichten würde.
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Auch das Abseilen von dem Stahlkoloss ist aktuell nicht drin. Wie so viele andere Aktivitäten rund um das Besucherbergwerk.
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Der Blick schweift auf diesem Foto in Richtung Süden nach Dresden.
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Auch das Naturparadies Grünhaus kann von der F 60 aus bestens überblickt werden.
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An diesem Ort sind schon viele Freudentränen geflossen. Beim F 60-Dinner sind Heiratsanträge sehr beliebt. Bis es wieder so weit ist, bleibt der Holztisch an das Stahlgeländer gelehnt.
Henry Blumroth
In der Corona-Krise wachsen auch neue Visionen. Die alte Gleisrückmaschine soll in der weiter entfernten Zukunft begehbar gemacht werden, um Wartezeiten bei den Führungen zu überbrücken. Das lässt die Herzen vieler kleiner und großer Technikfans sicher höher schlagen.
Henry Blumroth
Die Steigerstube im Werkstattwagen muss derzeit ohne Besucher auskommen. Zu einem Lost Place soll das Besucherbergwerk F 60 aber nicht werden.