Demo in Finsterwalde: Wo Autofahrer besser nicht langfahren sollten

Bei einer angemeldeten Demo könnte es in Finsterwalde zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen. Die Organisatoren planen einen Autokorso durch die Stadt. (Symbolbild)
Martin Schutt/dpa- In Finsterwalde ist für den 18. Juli ein Autokorso als Demo angemeldet.
- Es drohen Behinderungen im Zentrum – Verkehrsteilnehmer sollten mehr Zeit einplanen.
- Sammelpunkt ist 14–15 Uhr in der Fliegerstraße, möglich sind Rückstau am Kreisel Dresdener Straße.
- Gegen 16.30 Uhr wird eine Kundgebung am Marktplatz erwartet, Innenstadt teils stark eingeschränkt.
- Die Polizei kennt einen ungefähren Streckenverlauf, der sich lageabhängig noch ändern kann.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Wer am Samstagnachmittag (18. Juli) in Finsterwalde unterwegs ist, sollte sich auf Verkehrsbehinderungen einstellen und das Stadtzentrum möglichst meiden. Nach Angaben der Polizei ist für diesen Tag eine Demonstration in Form eines Autokorsos angemeldet. Unseren Recherchen zufolge soll die Route anscheinend über die Dresdener Straße, Rosa-Luxemburg-Straße und die Grenzstraße in die Finsterwalder Straße von Massen und wieder Richtung Innenstadt von Finsterwalde führen.
Besonders zwei Bereiche gelten dabei als kritisch. In der Fliegerstraße sollen sich die Fahrzeuge zwischen 14 und 15 Uhr sammeln und formieren. Am Kreisverkehr an der Dresdener Straße könnte es demnach zu dieser Zeit mit Rückstau und kurzfristigen Blockaden kommen.
Ein weiterer Engpass dürfte in jedem Fall der Marktplatz sein. Dort wird gegen 16.30 Uhr mit einer Kundgebung gerechnet. Der Innenstadtbereich rund um den Markt könnte dann für den Durchgangsverkehr zeitweise stark eingeschränkt sein.
Polizei ist Route der Demo in Finsterwalde bekannt
Sascha Erler, Pressesprecher der Polizeidirektion Süd, bestätigt, dass ihnen ein ungefährer Streckenverlauf bekannt ist. Dieser könne sich jedoch „lageabhängig auch spontan noch ändern“. Deshalb nennt die Behörde keine weiteren Details.
Auch zu Anmelder und erwarteter Teilnehmerzahl macht die Polizei mit Verweis auf das Versammlungsgesetz in Brandenburg keine Angaben. Für Verkehrsteilnehmer gilt am 18. Juli dennoch: mehr Zeit einplanen, spontane Sperrungen einkalkulieren und problematische Bereiche nach Möglichkeit weiträumig umfahren.
