: Militär braucht HIL-Werk in Doberlug-Kirchhain mehr denn je
Kaputte Hubschrauber, kaputte Panzer: Die Materialmängel bei der Bundeswehr sind enorm. Das Heer soll wieder deutlich handlungsfähiger werden. Das HIL-Werk in Doberlug-Kirchhain soll einen großen Anteil daran haben.
Die gemeinsame Erklärung für das HIL-Werk in Doberlug-Kirchhain aus der Sicht von Bundesministerin Annegret Kramp-Karrenbauer.
Matthias Rietschel
Für das Heer sei die HIL in Doberlug-Kirchhain „ein ganz wichtiger Bestandteil“, sagte Kramp-Karrenbauer.
Matthias Rietschel
Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer kam bei ihrem Besuch in Doberlug-Kirchhain auch mit Angestellten des HIL-Werks ins Gespräch.
Matthias Rietschel
Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer kam bei ihrem Besuch in Doberlug-Kirchhain auch mit Angestellten des HIL-Werks ins Gespräch.
Matthias Rietschel
Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer kam bei ihrem Besuch in Doberlug-Kirchhain auch mit Angestellten des HIL-Werks ins Gespräch.
Matthias Rietschel
Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer kam bei ihrem Besuch in Doberlug-Kirchhain auch mit Angestellten des HIL-Werks ins Gespräch.
Matthias Rietschel
Die Unterschreiber des wichtigen Papiers für das HIL-Werk in Doberlug-Kirchhain (von links): Elbe-Elster-Landrat Christian Heinrich-Jaschinski, Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer, Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke und Doberlug-Kirchhains Bürgermeister Bodo Broszinski.
Matthias Rietschel
Der Großaufmarsch der maskierten Politiker aus allen deutschen Ebenen mit ihren Stäben im Gefolge.