LR+LR+Bombe in Neuhausen/Spree
: Bei diesem Blindgänger musste der Sprengmeister mit allem rechnen

Ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg hat Jahrzehnte im Wald zwischen Groß Oßnig und Neuhausen (Spree-Neiße) gelegen. Nur wenige Meter entfernt von der Landesstraße, verkrustet und verrostet. So konnte sie entschärft werden.
Von
Annett Igel-Allzeit
Neuhausen/Spree
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  • Die Feuerwehrkameraden aus Neuhausen/Spree wollen sich die Bombe nach der Entschärfung anschauen.

    Die Feuerwehrkameraden aus Neuhausen/Spree wollen sich die Bombe nach der Entschärfung anschauen.

    Annett Igel-Allzeit
  • Die Bombe, die im Wald bei Groß Oßnig gefunden wurde, ist ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg.

    Die Bombe, die im Wald bei Groß Oßnig gefunden wurde, ist ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg.

    Annett Igel-Allzeit
  • Bürgermeister Dieter Perko erzählt Verena Michel und Matthias Scholz vom Rettungsdienst Spree-Neiße von den Riegelminen im Jahr 2011.

    Bürgermeister Dieter Perko erzählt Verena Michel und Matthias Scholz vom Rettungsdienst Spree-Neiße von den Riegelminen im Jahr 2011.

    Annett Igel-Allzeit
  • Marcel und Marita Stürmer von der Ortsfeuerwehr Neuhausen am Lageplan.

    Marcel und Marita Stürmer von der Ortsfeuerwehr Neuhausen am Lageplan.

    Annett Igel-Allzeit
  • Bürgermeister Dieter Perko (l.) und Sprengmeister Mario Büchner.

    Bürgermeister Dieter Perko (l.) und Sprengmeister Mario Büchner.

    Annett Igel-Allzeit
  • Truppführer und Sprengmeister Mario Büchner und sein junger Kollege Ronald Schulze vom Kampfmittelbeseitigungsdienst mit der Fliegerbombe bei Groß Oßnig.

    Truppführer und Sprengmeister Mario Büchner und sein junger Kollege Ronald Schulze vom Kampfmittelbeseitigungsdienst mit der Fliegerbombe bei Groß Oßnig.

    Annett Igel-Allzeit
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