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: Finsterwalde hat jetzt Schaufenster in Wissenschaft

Großer Trubel am Donnerstagmittag auf dem Finsterwalder Markt: Ein gemeinsames Büro der TH Wildau und der BTU Cottbus-Senftenberg steht bald Unternehmen und Studieninteressierten zur Seite. In die Präsenzstelle fließen viel Geld und große Hoffnungen.
Von
Henry Blumroth
Finsterwalde
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  • Wissenschaftsministerin Dr. Manja Schüle (links) bei der Übergabe des Förderbescheids an Prof. Christiane Hipp, amtierende Präsidentin BTU Cottbus-Senftenberg, und Prof. Dr. Klaus-Martin Melzer, Vizepräsident für Forschung und Transfer an der TH Wildau.

    Wissenschaftsministerin Dr. Manja Schüle (links) bei der Übergabe des Förderbescheids an Prof. Christiane Hipp, amtierende Präsidentin BTU Cottbus-Senftenberg, und Prof. Dr. Klaus-Martin Melzer, Vizepräsident für Forschung und Transfer an der TH Wildau.

    Henry Blumroth
  • Mächtig Trubel vor dem Finsterwalder Rathaus: Wissenschaftsministerin Manja Schüle bezeichnet den neuen Hochschul-Außenposten als hervorragende Einrichtung zur Verzahnung von Wissenschaft und regionaler Entwicklung.

    Mächtig Trubel vor dem Finsterwalder Rathaus: Wissenschaftsministerin Manja Schüle bezeichnet den neuen Hochschul-Außenposten als hervorragende Einrichtung zur Verzahnung von Wissenschaft und regionaler Entwicklung.

    Henry Blumroth
  • Sängerstadt-Bürgermeister Jörg Gampe (rechts) freut sich gemeinsam mit Thomas Zenker, RWK-Sprecher und Bürgermeister der Stadt Großräschen, über die unkomplizierte Umsetzung des neuen Hochschul-Büros in Finsterwalde.

    Sängerstadt-Bürgermeister Jörg Gampe (rechts) freut sich gemeinsam mit Thomas Zenker, RWK-Sprecher und Bürgermeister der Stadt Großräschen, über die unkomplizierte Umsetzung des neuen Hochschul-Büros in Finsterwalde.

    Henry Blumroth
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