Toter auf Strecke Cottbus-Leipzig: Mann (80) bei Finsterwalde von Zug erfasst

Bei Finsterwalde ist eine Person vom Zug erfasst worden und gestorben. Das hat Folgen für den Bahnverkehr zwischen Cottbus und Leipzig.(Symbolfoto)
Jens Büttner/dpaZwischen Finsterwalde und Doberlug-Kirchhain ist eine Person am Freitagnachmittag (23. Februar) von einem Güterzug erfasst worden und gestorben. Das teilt die Leitstelle Lausitz auf Nachfrage mit.
Die Einsatzkräfte waren gegen 16.40 Uhr unter dem Stichwort „Person auf Schiene“ alarmiert worden.
Auf der Strecke, auf der auch Personenzüge zwischen Cottbus und Leipzig verkehren, ist der Zugverkehr unterbrochen worden. Es kommt zu Verspätungen und Ausfällen in beide Richtungen, hieß es auf Bahn.de.
Bei der verstorbenen Person soll es sich, wie am Samstag von der Polizei zu erfahren war, um einen 80-jährigen Mann gehandelt haben. Ein Suizid wird vermutet. Die Bahnstrecke sei um 21.05 Uhr wieder freigegeben worden.
Hilfe bei Selbstmord-Gedanken
Es gibt rund um die Uhr Hilfsangebote für Menschen, die sich in vermeintlich ausweglosen Situationen befinden. Hier finden Sie eine Übersicht der Rufnummern. Auch Online-Beratungsmöglichkeiten sind hier aufgeführt.
Wenn Sie sich selbst mit dem Gedanken der Selbsttötung tragen, können Sie zum Beispiel die Telefonnummer der Telefonseelsorge wählen. Der Anruf ist gebührenfrei.
Sie erreichen die Telefonseelsorge unter der Telefonnummer 0800/1110111 oder der Telefonnummer 0800/1110222.
Sie können sich auch per E-Mail an die Telefonseelsorge wenden. Dazu ist eine Registrierung auf der Website der Telefonseelsorge notwendig und Sie geben Ihre E-Mail-Adresse an. Die Telefonseelsorge weist darauf hin, dass Ihre Mailadresse in keinem Fall veröffentlicht wird und auch nicht von den Seelsorgern gesehen werden kann.
Zum E-Mail-Formular der Telefonseelsorge: online.telefonseelsorge.de/registrierung Mit einer solchen Registrierung per E-Mail ist auch eine Chatberatung bei der Telefonseelsorge möglich: online.telefonseelsorge.de
Eine Übersicht und Listen mit weiteren Beratungsangeboten führt die Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention auf ihrer Website:
www.suizidprophylaxe.de
