LR+LR+75. Jahrestag der Befreiung
: KZ-Transport bei Tröbitz – Obstbäume verkünden die Freiheit

Der Befreiung von mehr als 2000 jüdischen Häftlingen aus dem Verlorenen Transport am 23. April 1945 nahe Tröbitz wird in diesem Jahr entgegen allen Planungen ohne Öffentlichkeit gedacht. Auch Zwi Birnbaum (87) wollte dazu nach Deutschland kommen. Stattdessen erinnert er sich in seiner neuen Heimat, in Jerusalem, an die Ereignisse vor 75 Jahren.
Von
Heike Lehmann
Tröbitz
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  • 23. April 2018 in Tröbitz: Zwi Birnbaum, Überlebender des Verlorenen Transports, mit seinem Sohn Avner und dem Enkel Noam (v.r.)

    23. April 2018 in Tröbitz: Zwi Birnbaum, Überlebender des Verlorenen Transports, mit seinem Sohn Avner und dem Enkel Noam (v.r.)

    Heike Lehmann
  • 2018 auf dem Jüdischen Friedhof in Tröbitz: Zwi Birnbaum mit seiner Frau Monique, dem Enkel Noam und dem Sohn Avner (v.r.)  2018 vor der Gedenktafel auf dem Jüdischen Friedhof in Tröbitz mit den Namen von 526 Opfern: Zwi Birnbaum mit seiner Frau Monique, dem Enkel Noam und dem Sohn Avner (v.r.)

    2018 auf dem Jüdischen Friedhof in Tröbitz: Zwi Birnbaum mit seiner Frau Monique, dem Enkel Noam und dem Sohn Avner (v.r.) 2018 vor der Gedenktafel auf dem Jüdischen Friedhof in Tröbitz mit den Namen von 526 Opfern: Zwi Birnbaum mit seiner Frau Monique, dem Enkel Noam und dem Sohn Avner (v.r.)

    Heike Lehmann
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