LR+LR+B 169-Umfahrung in Elbe-Elster
: Plessa und Kahla protestieren gegen die Nordumfahrung

Die Bürgerinitiative aus Plessa und Kahla lädt am Sonnabend, dem 29. Mai, zu einem großen, öffentlichen Protest gegen die Pläne für eine Umfahrung im Norden der Dörfer ein. Bundestagskandidaten dürfen ihre Sicht darstellen. Unterdessen wird mit Spannung die Entscheidung der Bundesbehörden erwartet.
Von
Manfred Feller
Plessa
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  • Der Plessaer Bürgermeister Gottfried Heinicke zeigt es: Etwa an dieser Stelle am Ende der Siedlung „Heimat“ in Richtung Döllingen würde die B 169 auf einer großen Brücke über die Landesstraße 621 führen. Daneben Hans-Jürgen Schröder, Sprecher der Bürgerinitiative, und Hans-Joachim Weinhold (l.).

    Der Plessaer Bürgermeister Gottfried Heinicke zeigt es: Etwa an dieser Stelle am Ende der Siedlung „Heimat“ in Richtung Döllingen würde die B 169 auf einer großen Brücke über die Landesstraße 621 führen. Daneben Hans-Jürgen Schröder, Sprecher der Bürgerinitiative, und Hans-Joachim Weinhold (l.).

    Manfred Feller
  • Die mögliche Nordumfahrung von Plessa würde durch den bestehenden Solarpark an der Döllinger Straße führen.

    Die mögliche Nordumfahrung von Plessa würde durch den bestehenden Solarpark an der Döllinger Straße führen.

    Manfred Feller
  • Im Norden von Plessa würde die B 169-Nordumfahrung alte Wegebeziehungen in die Natur stören oder unterbrechen.

    Im Norden von Plessa würde die B 169-Nordumfahrung alte Wegebeziehungen in die Natur stören oder unterbrechen.

    Manfred Feller
  • Im Gespräch mit der Bürgerinitiative. Familie Wilhelm hat vor elf Jahren im ruhigen Nordosten von Plessa ihr Haus gebaut und soll in Sichtweite ein Kreuzungsbauwerk Bahn/Bundesstraße vorgesetzt bekommen.

    Im Gespräch mit der Bürgerinitiative. Familie Wilhelm hat vor elf Jahren im ruhigen Nordosten von Plessa ihr Haus gebaut und soll in Sichtweite ein Kreuzungsbauwerk Bahn/Bundesstraße vorgesetzt bekommen.

    Manfred Feller
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