: Trotz Protest wird nun Nordumfahrung für Plessa und Kahla geplant
Ohne Vorwarnung hat das Fernstraßen-Bundesamt die Linienführung der Vorzugsvariante im Norden von Plessa und Kahla bestimmt. Für die Betroffenen an der künftigen B 169 hat das Folgen.
Der Mensch könne Fehler machen. Er habe aber auch die Möglichkeit, sich dazu zu bekennen, sagte Pfarrer Otto-Fabian Voigtländer während seiner Predigt beim Freiluftgottesdienst in Kahla mit Blick auf die von den Planern nun weiter forcierte Nordumfahrung.
Mirko Sattler
Zu dem ersten Freiluftgottesdienst mit Mahnwache auf dem Bolzplatz in Kahla-„Waldeslust“ hatten sich etwa 60 Christen und Nordumfahrungsgegner versammelt.