LR+LR+Verbrechen an Juden wachhalten
: „Es ist nicht vorbei“

Die abscheuliche Tat von Halle berührt auch zwei Männer, die in Elbe-Elster die Verbrechen an Juden wachhalten wollen: Dr. Peter Fischer und Rainer Bauer.
Von
Frank Claus
Bad Liebenwerda/Berlin
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  • Dr. Peter Fischer (r.) bei einer der jährlichen Gedenkveranstaltungen für den „Verlorenen Transport“ in Langennaundorf. ⇥

    Dr. Peter Fischer (r.) bei einer der jährlichen Gedenkveranstaltungen für den „Verlorenen Transport“ in Langennaundorf. ⇥

    Sven Gückel|Sven Gückel
  • Der Eingang zum jüdischen Friedhof in Tröbitz. ⇥

    Der Eingang zum jüdischen Friedhof in Tröbitz. ⇥

    Frank Claus|LR
  • Rainer Bauer. Der Unternehmer bemüht sich um die weitere Aufarbeitung jüdischer Geschichte im Kreis.⇥

    Rainer Bauer. Der Unternehmer bemüht sich um die weitere Aufarbeitung jüdischer Geschichte im Kreis.⇥

    Frank Claus|LR
  • Gedenken an den „Verlorenen Transport“ auf dem jüdischen Friedhof in Tröbitz.

    Gedenken an den „Verlorenen Transport“ auf dem jüdischen Friedhof in Tröbitz.

    Frank Claus|LR
  • Gedenken an den „Verlorenen Transport“ auf dem jüdischen Friedhof in Tröbitz.

    Gedenken an den „Verlorenen Transport“ auf dem jüdischen Friedhof in Tröbitz.

    Frank Claus|LR
  • Gedenken an den „Verlorenen Transport“ auf dem jüdischen Friedhof in Tröbitz.

    Gedenken an den „Verlorenen Transport“ auf dem jüdischen Friedhof in Tröbitz.

    Frank Claus|LR
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