Verbrechen an Juden wachhalten : „Es ist nicht vorbei“ Die abscheuliche Tat von Halle berührt auch zwei Männer, die in Elbe-Elster die Verbrechen an Juden wachhalten wollen: Dr. Peter Fischer und Rainer Bauer.
10.10.2019, 21:55 Uhr Bad Liebenwerda/Berlin
Dr. Peter Fischer (r.) bei einer der jährlichen Gedenkveranstaltungen für den „Verlorenen Transport“ in Langennaundorf. ⇥
Sven Gückel|Sven Gückel Der Eingang zum jüdischen Friedhof in Tröbitz. ⇥
Frank Claus|LR Rainer Bauer. Der Unternehmer bemüht sich um die weitere Aufarbeitung jüdischer Geschichte im Kreis.⇥
Frank Claus|LR Gedenken an den „Verlorenen Transport“ auf dem jüdischen Friedhof in Tröbitz.
Frank Claus|LR Gedenken an den „Verlorenen Transport“ auf dem jüdischen Friedhof in Tröbitz.
Frank Claus|LR Gedenken an den „Verlorenen Transport“ auf dem jüdischen Friedhof in Tröbitz.
Frank Claus|LR