LR+LR+Verbandsgemeinde Liebenwerda
: Kippt in Falkenberg die Mehrheit für den Austritt?

Wird, was im Sommer heiß gekocht, im Herbst kalt gegessen? In zwei Akten geht es jetzt um die Zukunft der Verbandsgemeinde Liebenwerda.
Von
Frank Claus
Bad Liebenwerda, Falkenberg, Uebigau-Wahrenbrück, Mühlberg
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Er hat dicke Bretter gebohrt und als Geschenk zum Abschied von den vier ehrenamtlichen Bürgermeistern der Städte und der Beigeordneten Hannelore Brendel einen Tisch mit dicker Eichenplatte erhalten: Herold Quick (4.v.l.). Von links: Dieter Jähnichen (Mühlberg), Stephan Bawey (Falkenberg), Hannelore Brendel (Beigeordnete), Herold Quick, Johannes Berger (Bad Liebenwerda) und Dittgard Hapich (Uebigau-Wahrenbrück).

Er hat dicke Bretter gebohrt und als Geschenk zum Abschied von den vier ehrenamtlichen Bürgermeistern der Städte und der Beigeordneten Hannelore Brendel einen Tisch mit dicker Eichenplatte erhalten: Herold Quick (4.v.l.). Von links: Dieter Jähnichen (Mühlberg), Stephan Bawey (Falkenbeg), Hannelore Brendel (Beigeordnete), Herold Quick, Johannes Berger (Bad Liebenwerda) und Dittgard Hapich (Uebigau-Wahrenbrück).

Ob es die zum Teil noch vor zwei Jahren im Amt befindlichen Kommunalchefs erwartet hätten, dass die Verbandsgemeinde so schnell in schweres Fahrwasser gerät? Von links: Dieter Jähnichen (Mühlberg), Stephan Bawey (Falkenberg), Hannelore Brendel (Beigeordnete), Herold Quick (erster Verbandsgemeinde-Bürgermeister), Johannes Berger (Bad Liebenwerda) und Dittgard Hapich (Uebigau-Wahrenbrück).

Frank Claus