: Schleinitzgraben lässt Grundstücke in Elsterwerda knietief im Wasser versinken
Mehrere Grundstücke nur einen Steinwurf von der Bundesstraße 101 in Elsterwerda entfernt, stehen nach dem sintflutartigen Regen zur Wochenmitte auch Tage danach noch knietief unter Wasser. In Elbe-Elster sind viele betroffen. Wer trägt Schuld und Schaden?
Langsam sinkt der Pegel und gibt das bebaute Nebengelass der an der Schillerstraße in Elsterwerda wohnenden Familie frei (v.l.): Benno Lippitsch, Enkel Oskar, Jens Lippitsch und Sandy Schützel-Lippitsch.
Manfred Feller
Die Ziegen haben sich auf das letzte Stück Land gerettet.
Manfred Feller
Am Tag nach der Flut. Langsam läuft das Wasser ab. Sandy Schützel-Lippitsch lässt sich überraschen, ob Kartoffeln, Tomaten, Möhren und das andere Gemüse überleben werden.
Manfred Feller
Stiefel zu kurz. Oskar muss von seinem Vater Huckepack genommen werden.
Manfred Feller
Der Hahn ist vor dem Wasser auf den Apfelbaum geflüchtet. Von seinen Hennen keine Spur.
Manfred Feller
Wenn dies keine Überflutung von gleich mehreren Grundstücken am Schleinitzgraben in Elsterwerda wäre, dann wäre dies ein schöner Stadtteich zum Bootfahren und Erholen.
Manfred Feller
Während des Starkregens war die Ecke Lessing-/Wielandstraße in Elsterwerda überflutet. Das Wasser quoll aus der Regenentwässung und aus dem Schleinitzgraben. Der Durchlass unter der Brücke ist viel zu klein.
Manfred Feller
Der neunjährige Oskar hat seinen Spaß, im Beisein seines Vaters das vom Grundstück abgepumpte Wasser zurück in den Schleinitzgraben zu spritzen.