: Bad Liebenwerda und Elsterwerda verbrauchen mehr Wasser
An heißen Tagen muss das Wasserwerk in Oschätzchen bis zu 150 Prozent der sonst üblichen Menge Trinkwasser liefern. Der Jahresbedarf wächst und wächst. Reicht das Wasser auch noch für kommende Generationen?
Wasser- und Netzmeister Heiko Pirschel nimmt an einem Filterablauf des Wasserwerkes Oschätzchen eine Wasserprobe. Dies hier ist kein Trinkwasser. Es enthält noch zu viel Mangan. Weitere Filterstufen sind erforderlich.
Manfred Feller
Das Wasserwerk Oschätzchen aus der Vogelperspektive. In den vergangenen Jahren hat sich einiges verändert. Es wurde gebaut und modernisiert.
WAV Elsterwerda
Die Schaltwarte im Wasserwerk Oschätzchen. Vom Heben des Rohwassers über die vielstufige Aufbereitung bis hin zur Verteilung des Trinkwassers in die Räume Bad Liebenwerda und Elsterwerda hat der Überwacher alles im Blick.
Manfred Feller
Auf dem Gelände des Wasserwerkes stehen elf dieser großen Filterbehälter. Drei filtern Mangan aus dem Trinkwasser und acht Eisen.
Manfred Feller
In zwei Absetzbecken sammelt sich der Eisenhydroxidschlamm. Dieser stammt vom Spülen der großen Filterbehälter. Der Schlamm wird herausgeholt, auf speziellen Flächen luftgetrocknet und schließlich als Abfall entsorgt.