Tote in Gröditz: Leichen in Güllebecken gefunden – Identitäten stehen fest

Zwei Leichen sind in einem Güllebecken in Gröditz (Landkreis Meißen) gefunden worden. Die Identitäten der beiden Personen stehen nun fest.
Sebastian Kahnert/dpa- Zwei Leichen wurden am 7. April in einem Güllebecken in Gröditz entdeckt.
- Die Toten sind ein 64-jährige Frau und ein 67-jähriger Mann aus Nauwalde.
- Todesursache und Zeitpunkt sind noch unklar, rechtsmedizinische Untersuchung läuft.
- Keine Hinweise auf ein Tötungsdelikt, so die Staatsanwaltschaft Dresden.
- Entdeckt wurden die Leichen von einem Mitarbeiter des Agrarbetriebs.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Identität der in einem Güllebecken in Gröditz (Landkreis Meißen) nordwestlich von Dresden gefundenen Toten ist geklärt. Nach Angaben der Ermittler handelt es sich um ein älteres unverheiratetes Paar aus dem Ortsteil Nauwalde, das zuvor schon länger nicht mehr gesehen wurde.
Demnach war die Frau 64 Jahre alt, der Mann 67 Jahre. Die Todesumstände wie Zeitpunkt und Ursache indes sind weiter unklar, die rechtsmedizinische Untersuchung dauert an. „Bisher gibt es keine Hinweise auf ein Tötungsdelikt“, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Dresden.
Ein Mitarbeiter des Agrarbetriebs hatte die beiden Leichen am 7. April in dem Güllebecken, das nur in unregelmäßigen Abständen kontrolliert wird, im Gröditzer Ortsteil Spansberg im Landkreis Meißen entdeckt.
