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: Der Weg zum klimaneutralen Stahl – wo ist der Wasserstoff?

Die Schmiedewerke Gröditz wollen mit großen Investitionen „grünen Stahl“ produzieren. Es muss gelingen, denn daran hängen nicht weniger als 700 Jobs. Viele Arbeitsplätze werden von Arbeitern aus Elbe-Elster besetzt. Jetzt wurde ein wichtiger Schritt getan.
Von
Manfred Feller
Gröditz
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Der erste wasserstoffähige Schmiedeofen in den Schmiedewerken Gröditz öffnet sich durch den symbolischen, gemeinsamen Knopfdruck. Den Start für den neuen Weg zur klimaneutralen Stahlproduktion in dem Traditionsbetrieb geben Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (2. v. l.), Werkleiterin Hanka Snatkin und die Führung der GMH Gruppe.

Der erste wasserstoffähige Ofen in den Schmiedewerken Gröditz öffnet sich durch den symbolischen, gemeinsamen Knopfdruck. Diesen nächsten Schritt zur klimaneutralen Stahlproduktion in dem Traditionsbetrieb geben Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (2. v. l.), Werkleiterin Hanka Snatkin (3. v. l.) und die Führung der GMH Gruppe.

Manfred Feller