
Schlossruine in Elbe-Elster: Schloss Saathain als Ruhesitz für aufbauwilligen Millionär?

Etwa Mitte der 1970er-Jahre war auf der gesicherten Schlossruine in Saathain ein Terrassencafé aufgebaut worden. Joachim Pfützner hält den derzeit traurigen Zustand mit der Kamera fest.
Manfred Feller
Mehrere, teils stattliche Bäume mussten aus Sicherheitsgründen auf der Schlossruine Saathain gefällt werden.
Manfred Feller
Die freundliche Einladung zu Kaffee und Kuchen wurde zwar freigeschnitten, gilt aber leider nicht mehr.
Manfred Feller
Damit diese Außenmauer der Schlossruine nicht einstürzt, mussten die auf dem Kellergeschoss stehenden Bäume entfernt werden.
Manfred Feller
Bei schönem Wetter nutzen Spaziergänger auch im Winter das Gut Saathain zu einem kurzen Ausflug. Hier mit Blick auf das ehemalige Terrassencafé Heike Dittmann und Hannelore Wesner aus Elsterwerda. Weil der Gemeinschaftssport derzeit noch ausfällt, gehen sie eben spazieren. Sie besuchen auch Ausstellungen und Konzerte auf dem Gut.
Manfred Feller
Als das Terrassencafé noch geöffnet hatte, konnte auch ein Teil des Kellers besichtigt werden.
Manfred Feller
Die Ruinenreste des Schlosses aus gebranntem Stein sind zu DDR-Zeiten bis in Kellerdeckenhöhe mit dem günstigen Kalksandstein wieder aufgemauert worden.
Manfred Feller
Während der letzten Weltkriegstage wurde die Elster-Überfahrt von Einheimischen gegen heranrückende Rotarmisten eine Zeit lang verteidigt. Der Herrensitz soll durch einen Brand zerstört worden sein.
Manfred Feller
Blick aus Richtung der Schlossruine auf Park und Rosengarten von Gut Saathain.
Manfred Feller
Die ursprüngliche Zufahrt nach und die Ausfahrt aus Saathain hinaus führte einst durch den Torbogen über den Hof und geradewegs über eine nicht mehr existierende Brücke über die Schwarze Elster.
Manfred Feller
Baumfällungen auf der Schlossruine Gut Saathain.
Landkreis Elbe-Elster