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: Wenn Lebensretter im Baustellenstau feststecken

Noch Wochen und Monate: Bei drei Baustellen mit gesperrten Straßen zwischen Elsterwerda und Prösen müssen Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr genau überlegen, wie sie auf schnellstem Wege zum Einsatzort kommen. Es gibt Kritik.
Von
Manfred Feller
Elsterwerda
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  • Silvio Günther (2.v.l.), Rettungswachenbereichsleiter, mit einem Teil der Mannschaft der Rettungswache Elsterwerda: Notfallsanitäter Dirk Engelmann (l.), Rettungsassistentin Annett Wolff (M.), daneben Lisa-Marie Bartzsch, Auszubildende zur Notfallsanitäterin, und Notfallsanitäter Marcel Thieme.

    Silvio Günther (2.v.l.), Rettungswachenbereichsleiter, mit einem Teil der Mannschaft der Rettungswache Elsterwerda: Notfallsanitäter Dirk Engelmann (l.), Rettungsassistentin Annett Wolff (M.), daneben Lisa-Marie Bartzsch, Auszubildende zur Notfallsanitäterin, und Notfallsanitäter Marcel Thieme.

    Manfred Feller
  • Stau in der Heinrich-Heine-Straße in Elsterwerda vor der B 101-Baustelle. Wenn jetzt die Ampel am Fuß der Eisenbahnüberführung für den Gegenverkehr auf Grün schaltet, dann ist für Rettungsfahrzeuge kein Durchkommen. Auf der Brücke sieht es in verkehrsstarken Zeiten nicht anders aus.

    Stau in der Heinrich-Heine-Straße in Elsterwerda vor der B 101-Baustelle. Wenn jetzt die Ampel am Fuß der Eisenbahnüberführung für den Gegenverkehr auf Grün schaltet, dann ist für Rettungsfahrzeuge kein Durchkommen. Auf der Brücke sieht es in verkehrsstarken Zeiten nicht anders aus.

    Manfred Feller
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