Vor 15 Jahren hat der Orkan Kyrill auch in Elbe-Elster für eine Schneise der Verwüstung gesorgt. Allein in dem Dorf Kahla waren sechs Gebäude, vornehmlich Ställe und Scheunen, eingestürzt und etwa zwei Dutzend Wohnhäuser schwer beschädigt worden. Wie durch ein Wunder soll es nur einen Verletzten gegeben haben.
Wie nach einem Bombenangriff mit Zerstörungen, soweit das Auge blicken kann. Der Orkan Kyrill hatte am Abend des 18. Januar 2007 in Teilen von Kahla eine Trümmerlandschaft hinterlassen.
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Das Mittelstück des großen Stallgebäudes auf dem Hof von Helmut Heinicke hatte der Sturm herausgerissen.
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Nach dem Wiederaufbau ist der lange Stall auf dem Heinicke-Hof nicht mehr wiederzuerkennen.
Manfred Feller
2007 hatte Kyrill diesen Traktor und weitere Landtechnik unter sich begraben.
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Heute haben die Pferde ihren Auslauf, wo einst eine Scheune stand.