
Nach Tierquälerei in Hohenleipisch: Zwei Pferde getötet – Besitzerin von Mitgefühl und Spendenbereitschaft überwältigt
Nach dem brutalen Anschlag, bei dem zwei Pferde einer Familie in Hohenleipisch getötet wurden, richtet sich nun der Blick nach vorn. Für Kremserfahrten im nächsten Jahr ist mindestens ein neues Pferd notwendig. Viele Menschen helfen dabei.

Die Koppel in Hohenleipisch, wo die beiden Pferde gewaltsam zu Tode gekommen sind. Annabell Buffink (r.) braucht für die Kremserfahrten im neuen Jahr mindestens ein neues Pferd.
Manfred Feller