Lausitz am Morgen
: Auto überschlägt sich in Elbe-Elster, ein Verletzter

In Elbe-Elster hat es am Mittwochmorgen einen schweren Unfall gegeben, eine Person wurde dabei schwer verletzt. In Dahme-Spreewald gibt es drei neue Coronafälle.
Von
Bodo Baumert
Cottbus
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Ein Schwerer Unfall ereignete sich am Mittwochmorgen gegen 5.50 Uhr auf der L63 zwischen Schraden (EE) und Frauwalde (OSL).

Mirko Sattler

Der Mittwochmorgen beginnt in der Lausitz mit einem schweren Unfall. Gegen 5.50 Uhr wurden die Rettungskräfte der Region zu einem Unfall mit eingeklemmter Person nach Schraden alarmiert. Dort hat sich nach Angaben der Leitstelle Lausitz ein Pkw überschlagen, nachdem er zunächst gegen einen Baum geprallt war. Der Fahrer (19) sei dabei verletzt worden, war kurz nach dem Unfall zu erfahren.

Laut Angaben der Polizei wurde ein Rettungshubschrauber alarmiert, der den Verletzten gegen 7 Uhr zur Behandlung nach Cottbus transportierte. Unfallort war den Angaben zufolge die L63 am Abzweig nach Lindenau.

Weitere Großeinsätze gab es für die Feuerwehren der Region in der Nacht zum Mittwoch nicht.

Temperaturen in der Lausitz steigen auf bis zu 28 Grad

Erfreulich sind die Wetteraussichten für den Mittwoch. Viel Sonne, nur gelegentlich unterbrochen von einigen kleinen Wolken, dazu Temperaturen bis zu 28 Grad – das klingt doch nach Sommer. Die weiteren Aussichten sind ähnlich: 29, 30, 32, 30, 32 Grad.

Dass es in den vergangenen Wochen öfter auch mal geregnet hat, hilft der Wasserbilanz in der Lausitz leider nur wenig.

741 Corona-Infektionen in Deutschland

In den vergangenen 24 Stunden hat es in Deutschland 741 Corona-Neu-Infektionen gegeben. Das berichtet das Robert Koch-Institut (RKI) am Mittwochmorgen. In der Lausitz sind drei neue Fälle bekannt geworden. Es handelt sich um Reiserückkehrer, die in Dahme-Spreewald registriert wurden. Zum Teil kamen diese aus Risikogebieten heim.

Tests sollen helfen, um das Coronavirus zuverlässig nachzuweisen. Doch wer keine Symptome hat und keinen Urlaub im Risikogebiet hatte, der muss zahlen. Warum sind die Tests eigentlich so teuer? Das hat Reporterin Christine Keilholz gefragt. Hier lesen Sie die Antworten.

Tragischer Fahrradunfall in Berlin

Und noch eine traurige Meldung aus der Hauptstadt. Bei einem Fahrradunfall, die in Berlin leider nicht selten sind, ist am Montag ein Kollege aus unserem Berliner Büro getötet worden. Ein Lastwagen erfasste unseren Kollegen Mathias Puddig an einer Ampel. Er wurde 35 Jahre alt. Sein plötzlicher Tod ist ein schrecklicher Verlust für uns alle.