
Landwirtschaft in Elbe-Elster: Ein harter Job – warum junge Menschen trotzdem Landwirte werden wollen
Junge, angehende Landwirte in Elbe-Elster lassen sich ihren Traumberuf von Unwissenden, von Politikern und schwarzen Schafen in der Branche nicht schlecht machen. Die Älteren warnen davor, die Selbstversorgung immer mehr aufs Spiel zu setzen.

Von der Brunsterkennung bei Milchkühen über die Zuchtanpaarung bis hin zum Arbeitsschutz wird Auszubildender Robin Müller (r.) aus Brenitz im Wellnessstall in Prösen von den Prüfern befragt. Links: Sabri Pluquette, Geschäftsführer der Agrar GmbH Lebusa. Mitte: Marvin Stein, Feldbauleiter im Bereich Kosilenzien und Möglenz der Agrargenossenschaft Mühlberg.
Manfred Feller