
Kinderpornografie in Elbe-Elster: Mann gesteht Besitz und Weitergabe – so urteilt das Gericht
Ein Mann aus Elbe-Elster hat Dateien mit kinderpornografischen Inhalten empfangen, aber nicht gelöscht, sondern gespeichert und teils weitergegeben. Die Anzahl der angeklagten Fälle ist vergleichsweise gering, aber an den Folgen hat er zu knabbern.

Erotische Fotos von Erwachsenen, wie hier beispielhaft gezeigt und unkenntlich gemacht, sind kein Problem. Ein Mann aus dem Süden von Elbe-Elster hatte jedoch kinderpornografisches Material auf sein Smartphone erhalten und weitergeleitet. Dafür wurde er jetzt verurteilt. (Symbolfoto)
Silas Stein / dpa